I’m a Cyborg, but that’s ok


Young-goon arbeitet in einer Radio-Fabrik und baut Geräte zusammen. Die Arbeit ist so monoton und mechanisch, dass sie beginnt zu glauben, sie sei ein Cyborg. Sie verweigert Nahrung und setzt sich stattdessen unter Strom, indem sie sich direkt an eine Steckdose anschließt, um ihre Batterien aufzuladen. Daraufhin wird sie in die Nervenklinik eingewiesen. Doch Young-goon hat ihrer Mutter versprochen, nicht über ihr Geheimnis zu reden. Genauso wenig, wie darüber, dass ihre Großmutter sich für eine Maus hält und daher immer Rettich isst. Daher weiß keiner in der Klinik, warum Young-goon sich unter Strom gesetzt hat und warum sie keine Nahrung zu sich nimmt. Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich weiter. Unverdrossen trägt das junge Mädchen das Gebiss ihrer Großmutter, weil sie damit mit Automaten, Lampen und anderen elektrischen Geräten sprechen kann.

Mit Young-goon in der Klinik ist der junge Il-sun, der sich gern maskiert und als asozial gilt. Er hält sich für einen Meisterdieb, der sich unsichtbar machen und seinen Mitpatienten die Charakterzüge stehlen kann. Mit Young-goon verbindet ihn bald eine scheue Romanze, doch der Gesundheitszustand des Mädchens wird immer labiler. Nach einer Elektroschockbehandlung glaubt sie zwar, ihre Batterien seien aufgeladen, in Wahrheit aber steht Young-goon kurz vor dem Hungertod. Il-sun rettet ihr das Leben, als er ihre Wahnvorstellung akzeptiert und ihr vorgeblich ein selbstgebautes Gerät einpflanzt, das Nahrung in elektrische Energie umwandelt.

Laufzeit: 105 min.
Genre: Drama, Komödie
Darsteller: Lim Su-jeong, Rain, Lee Yong-nyeo, Oh Dal-su, You Ho-Jeong

Trailer:

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